VERKRÜMMUNG der WIRBELSÄULE
Verbiegung der Wirbelsäule
Bei der Verkrümmung der Wirbelsäule, vom Mediziner als Skol iose bezeichnet, besteht eine dauerhafte seitliche Krümmung der Körperachse als Folge einer Asymmetrie von Wirbelsäulenkomponenten, erkennbar an einem Schulterhochstand.
Die Ursachen einer Verkrümmung der Wirbelsäule gliedern sich in zwei Hauptgruppen:
A Congenitale (= angeborene) Verkrümmung der Wirbelsäule (Skol iose)
Halbwirbelbildung
Blockwirbel
Dysostosen (= gestörte Knochenentwicklung)
Sakralisation (= asymmetrische Verschmelzung des 5. Lendenwirbels mit dem Kreu zbein)
Lumbalisation (= Trennung des 1. Kreuzbeinwirbels vom übrigen Kreu zbein)
B Erworbene Verkrümmung der Wirbelsäule (Skol iose)
Idiopathische (= eigenständige Erkrankung ohne erkennbare Ursache) Verkrümmung der Wirbelsäule - Die meisten Verkrümmungen der Wirbelsäule (Verbiegungen der Wirbelsäule) entstehen im Kindesalter zwischen dem 5. und 8. Lebensjahr und in der ersten Phase der Pubertät. Mehrheitliche erkannt werden die Verkrümmungen der Wirbelsäule aber erst um das 10. bis 12 Lebensjahr. Mädchen sind mehr betroffen als Knaben.
Rachitis (= auf Störungen des Vitamin-D-Stoffwechsels beruhende Erkrankung mit Skelettveränderungen)
Wirbelsäule nverletzung (Posttraumatische Verkrümmung der Wirbelsäule, Verbiegung der Wirbelsäule)
statisch bei Beckenasymmetrie, Beinlängenunterschied
myo- und neuropathisch (= Muskel- und Nervenschädigungen betreffend) bei Muskeldystrophie (= Sammelbegriff für Erkrankungen, die mit Muskelschwund einhergehen) bzw. Lähmungen (neurologische Verkrümmung der Wirbelsäule)
brustkorbbedingt infolge Brustkorbverziehung z.B. nach Verbrennung oder Pleuraempyem (= Eiteransammlung im Brustraum)
osteopathisch (= systemische, nichtentzündliche Knochenerkrankungen betreffend) bei Spondylitis (= Wirbelsäule
nen tzündung)
Bei Jugendlichen ist differentialdiagnostisch (= was außer einer Verkrümmung der Wirbelsäule noch an Krankheiten infrage kommt) an die Scheuermann Krankheit zu denken.
Eine durchgreifende Korrektur einer höhergradigen Verkrümmung der Wirbelsäule (Verbiegung der Wirbelsäule) ist nur operativ möglich. Der betroffene Patient sollte diesen Eingriff aber nur in einer Klinik durchführen lassen, die über entsprechende Erfahrungen verfügt, so z.B. die Skol iose -Abteilung in der WERNER WICKER KLINIK in Bad Wildungen/Reinhardshausen.
Chronische Schmerz en
im
Rahmen einer Verkrümmung der Wirbelsäule (Skol iose)
betreffen hpts. den Brustwirbelsäulen- Bereich,
seltener den Lendenwirbelsäulen-Bereich und wenn, dann nur den oberen Abschnitt
(L1-L2(L3).
Eine erwähnenswerte Ausnahme stellt das Bertolot ti Syndrom
dar. Hier bestehen Ischiasschmerzen
durch Ner venkompression infolge Sakralisation (=
asymmetrische Verschmelzung des 5. Lendenwirbels mit dem Kreu zbein) des
5. Lendenwirbels mit Verkrümmung der Wirbelsäule.
Halswirbelsäulen-Beschwerden treten bei Verkrümmung der Wirbelsäule nur vereinzelt auf, dann meist im Sinne
eines Ausstrahlungsphänomens.
Bei einer Verkrümmung der Wirbelsäule (Verbiegung der Wirbelsäule)
dominieren, statisch bedingt, reflektorische Störungen,
hauptsächlich im myofaszialen (= Muskeln
und deren Gewebsumhüllung betreffend)
System.
Nicht selten sind im Rahmen einer Verkrümmung der Wirbelsäule auch Interkostalnerven (=
Zwischenrippennerven) im Sinne einer
pseudoradikulären Symptomatik (=
Krankheitszeichen die auf eine scheinbare Beteiligung von Nervenwurzeln
hinweisen) beteiligt. Eine radikuläre (=
Nervenwurzel betreffende) Symptomatik
kann leicht übersehen werden, da z.B. bei motorischen (=
Muskelkraft betreffende) Ausfällen kaum
eine körperliche Beeinträchtigung eintritt, es sei denn, es sind mehrere
Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven)
betroffen, was dann zu einer
Ventilationsstörung (= Störung der
Atmung) führen kann, zumal bei einer
höhergradigen Verkrümmung der Wirbelsäule die Vitalkapazität (=
maximales Atemvolumen) ohnehin
herabgesetzt ist.
Der Schmerzcharakter im Bereich der Brustw irbelsäule wird von
den Patienten meist mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die
paravertebrale (= neben der Wir belsäule) Mus kulatur
verhärtet und druckschmerzhaft. Oft besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über
den Dornfortsätzen.
Viszerale (= aus den
Eingeweiden stammende) Übert ragungsschmerzen
(Refer red pain) sind auch bei einer Verkrümmung der Wirbelsäule (Verbiegung der Wirbelsäule)
stets in die
differentialdiagnostischen Erwägungen (=
welche Krankheiten noch in Frage kommen könnten)
mit einzubeziehen.
Affektionen (=
Störungen, Erkrankungen) von Herz (z.B. Herzinfarkt)
und
Pankreas (= Bauchspeicheldrüse)
führen oft zu Beschwerden zwischen den Schulterblättern. Auch Erkrankungen der
Speiseröhre, Pleura (= Brustfell)
und Anomalien der Brustaorta (=
Hauptschlagader) können zu Beschwerden
in der Brustwirbelsäulen-Region führen.
Medikamentöse Schmerztherapie bei Verkrümmung der Wirbelsäule
(Verbiegung der Wirbelsäule):
Akut und subakut können auch bei
schmerzhafter Verkrümmung der Wirbelsäule
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B.
Mobec®.
Besonders magenschonend und ebenfalls entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Valdecoxib (Bextra®). Bei stärkeren
schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmerz en nur
mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Verkrümmung der Wirbelsäule eine
längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Abhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression,
aber auch bei chronischen Schmerz en infolge einer Verkrümmung der Wirbelsäule wirksam)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
bei Verkrümmung der Wirbelsäule:
Bei persistierenden (=
anhaltenden) Schmerz en sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische
Lokalanästhesie mit langwirkenden Lokalanästhetica (z.B.
Bupivacain). Die
einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der lokalen Infiltration der
meist verspannten paravertebralen (=
neben der Wir belsäule) Muskulatur.
Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5%
völlig aus. Stationär führen wir diese Behandlung konsequent zweimal täglich
durch, möglichst zeitlich vor Durchführung physiotherapeutischer Maßnahmen.
Periphere Schmerzprojektionen entlang der Interkostalnerven
(= Zwischenrippennerven)
sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden an. In hartnäckigen Fällen
kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters erhöht werden (*siehe
unten).
Bei Schmerzdominanz der unteren Brustwirbel- und Lendenwirbelsäule ist auch die
niedrigdosierte,
kontinuierliche Epiduralblockade mit Katheter hilfreich (*siehe unten).
Eine weitere Möglichkeit bietet die gezielte Triggerpunktinfiltration nach
vorheriger Identifizierung derselben.
Physikalische Therapie bei
Verkrümmung der Wirbelsäule
(Verbiegung der Wirbelsäule):
Auch die Elektrostimulation kann bei Verkrümmung der Wirbelsäule
eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Stimulation mit
Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich
die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig
paravertebral
Andere Therapiemaßnahmen bei
Verkrümmung der Wirbelsäule:
Der Vollständigkeit halber
darf die Akupunktur nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und
Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle
Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der Mus kulatur erlernen.
Hypnoide Verfahren
wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind
auch bei einer Verkrümmung der Wirbelsäule eine
sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären
Entspannung führen, ebenso Biofeedback (=
computergesteuerte Rückmeldung körpereigener Signale).
Psychotherapeutische Interventionen können beim ausgeprägten
"psychosomatischen Schmerz" angezeigt sein, da auch verdrängte
Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerz en verstärken können.
Bei längerfristig bestehenden Schmerz en aufgrund einer Verkrümmung der Wirbelsäule (Verbiegung der Wirbelsäule) ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
Anhang Methodenbeschreibungen
Kontinuierliche Blockade des Nervus intercostalis
(Zwischenrippennerv):
Dabei legen wir einen Katheter unterhalb der zugehörigen
Rippe ein und spritzen über den Schlauch schmerzfrei alle 4-5 Stunden 2-4 ml
einer höherprozentigen Lokalanästhetikalösung (=
örtliche Betäubungsmittellösung) ein. Wir wenden diese Methode
hauptsächlich bei der sog. Interkostalneuralgie an.
Die kontinuierliche
Periduralanästhesie mit Katheter wird zur Schmerzausschaltung bei Operationen
allgemein oft angewendet, sie eignet sich vorzüglich auch zur Therapie
chronischer Schmerz en. Bei dieser Methode wird im Bereich der Lendenwirbel (oder
auch höher) ein dünner Kunststoffkatheter in örtlicher Betäubung eingelegt.
Dieser wird dann mehrmals täglich mit einer lang wirkenden, örtlichen Betäubungsmittellösung aufgefüllt. Die Konzentration des Wirkstoffes wird so
gewählt, daß die Beweglichkeit, bzw. Kraft, nicht oder kaum eingeschränkt ist,
so daß sich der Patient trotzdem frei bewegen kann. Gleichzeitig ist aber die
Schmerzempfindlichkeit im Blockadebereich vermindert oder gar aufgehoben
,so daß begleitend die notwendigen intensiven krankengymnastischen Beübungen
durchgeführt werden können. Zusätzlich nimmt die allgemeine Durchblutung in diesem Bereich zu.
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia, Apoplexia cerebri,
Apoplex, Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de),
Arteriitis temporalis,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathien,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschaden,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com),
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2), Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de),
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster headache,
Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
Colon irritable (www.colon-irritable.de),
Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de)
D
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische Polyneuropathie
(www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie.de),
Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de),
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Eitrige
Arthritis,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de), chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
Fersensporn (www.fersen-sporn.de),
Fersensporne,
Fibromyalgie (www.1-fibromyalgie.de)(1),
Fibromyalgie (www.fibromyalgie.at)(2),
Fibromyalgie (www.fibro-myalgie.com)(3),
Fibromyalgiesyndrom
(www.polymyalgia.de/fibromyalgiesyndrom),
Fibrositis,
Frozen Shoulder,
Fußgeschwür,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Gelenkentzündung
(www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung),
Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com),
Gesichtsrose (www.gesichtsrose.com),
Glossitis,
Glossodynie,
Golferarm (www.golfer-arm.de),
Gonarthritis,
Gonarthrose,
Grazilis-Syndrom,
Gürtelrose (www.guertelrose.de.md),
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
H
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Herpes zoster
(www.herpes-zoster.de),
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt
(www.apoplexia.de/hirninfarkt),
Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz),
Horton-Syndrom (www.horton-syndrom.de),
Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com),
Humane granulozytäre Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
I
Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom (www.impingement-syndrom.de),
Infektiöse Arthritis,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie, Insult
(www.brennschmerz.de/insult),
Ischämischer Insult,
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn (www.kalkaneussporn.de),
Karpaltunnelsyndrom (www.karpaltunnelsyndrom.org),
Kausalgie
(chronischer Schmerz
nach Nervenverletzungen),
Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose,
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Kolitis ulzerosa,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom (www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de),
Kopfrose, Kopfschmerz vom
Spannungstyp (www.kopfschmerz-vom-spannungstyp.de), Kopfschmerzen
bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom,
Koxarthrose (www.kox-arthrose.de)
Koxitis,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumboischialgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com),
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
Migräne (www.1-migraene.de) (1),
Migräne (www.migraene.co.uk) (2),
Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
Migräne-Attacken,
Morbus Baastrup,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn (www.verwachsungsbauch.de/morbus-crohn),
Morbus Fabry,
Morbus Raynaud (www.morbus-raynaud.com),
Morbus Scheuermann
(1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2),
Morbus Sudeck
(www.morbus-sudeck.de),
Morton
Metatarsalgie,
Multiple
Sklerose (www.neuralgie-postzosterische.de/multiple-sklerose) ,
Muskelschmerzen (www.muskelschmerzen.org),
N
Nackenschmerzen,
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung
(www.nasen-nebenhoehlenentzuendung.de),
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündung (www.nebenhoehlenentzuendung.de),
Neuralgie,
Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuralgische
Schulteramyotrophie, Neuronitis,
Neuropathie,
O
Ohrensausen (www.ohren-sausen.com),
Ohrenschmerz (www.ohrenschmerz.com),
Offene Beine (www.beine-offene.de),
Okzipitalneuralgie,
Omarthritis,
Omarthrose,
Orofazialer Schmerz,
Osteochondrose,
Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de), Osteoperiostitis,
Osteoporose (www.osteoporose-1.de)
(1),
Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2)
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com),
Polyneuropathien,
Postlaminektomie-Syndrom,
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie
(www.neuralgie-postzosterische.de),
Postzoster-Neuralgie,
Psoriasis-Arthritis,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit (www.raynaud-krankheit.de),
Reaktive Arthritis,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom (1),
Restles-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
(2), rheumatoide Arthritis,
Rhizarthrose,
Rückenschmerz (www.wirbelsaeulensyndrom.de/rueckenschmerz),
S
Sakroileitis,
Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.com),
Sausen im Ohr,
Schaufensterbeine,
Schaufensterkrankheit
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de/schaufensterkrankheit),
Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de),
Schiefhals,
Schlaganfall,
Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com),
Schienbeinschmerzen,
Schleuderverletzung,
Schleimbeutelentzündungen,
Schmerz und Depressionen,
Schmerzmittel-Kopfschmerz,
Schultergelenkentzündung,
Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schulterschmerz (www.schulterschmerz.com),
Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com)
(1),
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net) (2),
Sehnenentzündungen,
Sinusitis,
Skoliose (www.ruecken-schmerz-behandlung.de/skoliose)(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
Sluder-Neuralgie,
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerzen (www.spannungskopfschmerzen.org),
Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de),
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de),
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
SUNCT-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz,
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tortikollis,
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
(1),
Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org) (2),
Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
Verbiegung der Wirbelsäule /
Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie (www.vulvodynie.de),
Verschlußkrankheit-arterielle,
Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia)
W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma,
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen, gelangen Sie
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik:
www.schmerzklinik-1.de